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EMOP – European Month of Photography

Charlott Cobler / Courtesy: Ostkreuzschule für Fotografie

Charlott Cobler, Barnabas and Antonius, 2017 © Charlott Cobler / Courtesy: Ostkreuzschule für Fotografie

Die EMOP Berlin ist seit 2004 Deutschlands größtes Fotofestival und findet alle zwei Jahre statt. Das Festival zeigt historische und zeitgenössische Fotografie in Berlin. Zahlreiche Institutionen beteiligen sich an dem Projekt: Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften, ausländische Kulturinstitute und Fotoschulen in Berlin und Potsdam.

Ausstellungen in Charlottenburg-Wilmersdorf:

Nicholas Nixon: Life Work
C/O Berlin, Hardenbergstraße 22-24, Amerika Haus, 10623 Berlin

Künstler Komplex, Fotografische Porträts von Baselitz bis Warhol. Sammlung Platen
Museum für Fotografie, Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

Dieter Hacker: politisch foto­grafieren
Bröhan-Museum. Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus
Schloßstraße 1A, 14059 Berlin

Nathan Lerner: Fotografien
Galerie Berinson, Schlüterstraße 28, 10629 Berlin

Norio Takasugi: Rote und weiße Pflaumen
Galerie Albrecht, Bleibtreustraße 48, 10623 Berlin

Im Rahmen der EMOP Opening Days, die zwischen dem 28. und 30. September 2018 zum Thema Licht und Zeit stattfinden, sind zahlreiche international bedeutende Akteure aus dem Bereichen Kunst und Fotografie, Journalisten und Wissenschaftler eingeladen, um über die aktuellen Entwicklungen in der Fotografie öffentlich zu diskutieren.

EMOP Berlin – European Month of Photography
Ausstellungsdauer: 28. September bis 31. Oktober 2018
Eröffnung: Freitag, 28. September, 19 Uhr
C/O Berlin Foundation, Hardenbergstraße 22—24, 10623 Berlin
Eintritt frei
Stadtweit in über 100 Institutionen | www.emop-berlin.eu

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