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Skyline of City West

Neue Skyline der City-West © sceene.berlin

Neue Skyline der City-West © sceene.berlin

Kurfürstendamm, Breitscheidplatz und die Tauentzienstraße prägen das heute City-West genannte Zentrum Berlins. Die Skyline wird von Europacenter, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und dem Kudamm-Karree bestimmt. Neu hinzugekommen sind das Waldorf-Astoria und das Upper-West getaufte Hochhaus unmittelbar nebenan.

Vom Flagship-Store über Boutiquen bis zum edlen Kaufhaus, vom Center bis zum Conceptstore und spezialisierten Händler ist die ganze Vielfalt von Einkaufserlebnissen zu finden, die Flaneure anlockt. Gastronomie, gehobene Restaurants und Cafés Hotels und Hotel-Bars sorgen für Entschleunigung und Kontemplation – die Mischung sorgt für Urbanität und Lebendigkeit.

In der Kantstraße entwickeln entfaltet das Stilwerk immer mehr Designatmosphäre. Möbel und Design, Innenausstattungen, Deko und Art-Deco ziehen heute Architekten, Innenaustatter und ein designbewußtes Publikum ab. Hochwertige Gastronomie, das mittlerweile schon traditionelle Szene-Café, Kneipen und Bars mischen sich bis hinauf zum Savignyplatz und Uhlandstraße.

Aktuell erfindet sich die City West neu. Der Bahnhof Zoologischer Garten wird umgebaut, modernisiert. Zwischen Hardenbergstraße und Kantstraße wird ein neues Hines-Geschäftshaus gebaut, mit „Strahlkraft der Architektur“ und einem „lebhaften Nutzungsmix“.

Gegenüber wächst das „Upper-West“ in die Höhe.

Vor der deutsch-deutschen Wiedervereinigung pulsierte hier das geschäftliche Zentrum von West-Berlin. Nach einer Phase des Zusammenwachsens der Metropole Berlin verlagerte sich der Pulsschlag zunehmend nach Berlin-Mitte.

Doch das Pendel schlägt nun in die andere Richtung aus, der Stadtbereich erlebt einen Aufschwung. Das Bikini-Haus wurde zu einem modernen Einkaufszentrum ausgebaut, der Zoo-Palast wurde saniert und erstrahlt in neuem Glanz. Das Kranzler-Eck wird demnächst in neuem Habitus geöffnet.

Das Waldorf-Astoria sprengt die alten Gebäudehöhen und Dimensionen – es geht aufwärt, mit Aussichtspunkten Hoch über der Stadt.

Der Kudamm wurde schon lange von Flagship-Stores erobert. Kultur war nie weg, ist aber plötzlich mehr im Gespräch und angesagt.

Lifestyle, Design und Glamour sind die neuen Maßstäbe. Die Zeit gedankenloser leerer Ladenfronten und „Schankveranden“ ist zu Ende. Urbanität und Lebendigkeit verstärken sich. Mehr Liebe zum städtebaulichen Detail im Erdgeschoß bleibt aber gefragt.

Traditionsreiche Cafes und Restaurants werden neu gestaltet und auf den modernen Geschmack abgestimmt. Erlesenes und stilvolles Ambiente wie auch Spontanität und guter Service sind gefragt.

Die Fox Bar im legendären Hotel Q, wo schon Brad Pitt mit Angelina Jolie übernachteten, öffnete die Türen seiner Bar nun auch für die Öffentlichkeit.

Das Hotel Ellington in der Nürnberger Straße ist auf dem Weg, einen neuen Mythos zu begründen.

Unternehmen, die sich bislang erfolgreich in Berlin-Mitte entfaltet hatten, wagen nun den Schritt in die City West.
Man spürt: die City West ist in – Charlottenburg kommt wieder neu in Mode.

Der Wert der Theater- und Bühnen des Kurfürstendamms wird auch neu verstanden, endlich hat sich der Kultursenator dazu neu positioniert.

Positionierung und Stadtimage werden immer wichtiger. Die sorgfältig und in breiter Absprache geplanten Aufwertungsstrategien beginnen ihre Wirkung zu entfalten.

Inzwischen wurde ein Business Improvement District eingerichtet, das finanziellen und organisatorischen Spielraum für eine Weiterentwicklung und vernetzte Zusammenarbeit eröffnet.

Die City West kann sich nun neu erfinden, und vielleicht auch die Metropole Berlin neu beflügeln.

sceene.berlin wird die Szenen des Wandels besuchen und zeigen.

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